Neuigkeiten und Informatives rund um 3D

Formicum präsentiert den neuen Mcor ARKePro

Der Mcor ARKePro – ökologisch, vollfarbig, genial!

In einer Nacht und Nebel-Aktion und ohne großes PR-Aufgebot haben Formicum und Mcor Technologies den neuen Mcor ARKePro auf der formnext 2018 in Frankfurt präsentiert.

An unserem Gemeinschaftsstand J21 in Halle 3.1 konnten sich Besucher und das Fachpublikum davon überzeugen, das der Mcor ARKePro selbst unter Messebedingungen zuverlässig und einwandfrei druckt. Mcor Technologies CEO Seamus Dunne und Vertriebsmanager  Bryan Ferrand beantworteten vor Ort die Fragen der Besucher.

Anlass für diese kurzfristige Entscheidung war, das kurz vor Beginn der Messe die Serienproduktion für den lang erwarteten Drucker angelaufen ist. Somit konnte erstmalig ein funktionierendes Serienmodell neben einem Beta-Gerät auf einer Messe vorgeführt werden.

Mcor Technologies hat als Partner für die Serienproduktion des Mcor ARKePro den weltweit drittgrößten OEM-Hersteller Flex und den japanischen Consumer-Elektronik-Hersteller Funai gewinnen können.

Alle Vorbestellungen für das Gerät sollen bis Ende Januar 2019 ausgeliefert werden, die Lieferzeiten für neue Bestellungen liegen dann bei 2-3 Wochen.

Formicum ist der für Deutschland, Österreich und den deutschsprachigen Teil der Schweiz der zuständige Reseller für den Mcor ARKePro.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Formicum – Shop deaktiviert

Aufgrund der unklaren rechtlichen Implikationen beim Betreiben unseres Webshops aufgrund der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben wir diesen vorerst deaktiviert.

Selbstverständlich sind wir für Sie weiterhin per e-Mail unter info@formicum.de erreichbar und beantworten Ihnen gern alle Anfragen rund um 3D-Scan, 3D-Druck, 3D-Konstruktion und alle von uns vertriebene Hardware.

Wir werden sie Situation weiter analysieren und den Shop in einer aktualisierten Fassung gegebenenfalls wieder online bringen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Neu bei Formicum: Sinterit LISA – DER Desktop-SLS-Drucker

Formicum ist seit der FabCon 3.D /Rapid.Tech neuer Reseller des Sinterit LISA. Ab sofort vertreibt Formicum das Gerät in Deutschland.

Sinterit_Lisa

Der Sinterit Lisa – SLS für den Schreibtisch

Der Sinterit LISA ist der SLS-Drucker für den Mittelstand: Robust, mit ausgezeichneter Druckqualität, durchdachtem Design und komplettem Zubehör. Im Preis inbegriffen sind die automatische Siebeinheit zum Rückgewinnen von Restpulver und eine kleine Strahlkabine zum Reinigen der fertigen Bauteile.

Verdruckt wird schwarzes PA12-Pulver (Nylon) oder elastisches TPU.

Weitere Informationen finde Sie hier.

Erfolgreiche Rapid.Tech und FabCon3.D

Die gestern zu Ende gegangenen Branchen-Messen Rapid.Tech und FabCon3.D waren für Formicum ein weiterer Meilenstein bei der Markteinführung des neuentwickelten 3D-Scanners MODUSCAN.

Wir bedanken und bei den zahlreichen Besuchern und Interessenten. Weiterhin bedanken wir uns bei unseren Mitausstellern:

3D-Metall Theobald (Hans-Werner Theobald)

Mcor Technologies (stellten den Mcor ARKE bei uns am Stand vor)

Leapfrog (vertreten mit dem FDM-Drucker Bolt)

AyeAye Labs (vertreten mit dem HotRod Henry supercharged)

Ein herzliches Dankeschön auch an unser Messeteam, welches Alles gegeben hat und damit die Messe zu einem tollen Event gemacht hat.

 

Erfolgreiche Pressekonferenz für MODUSCAN

Am 14.6. lud die Messe Erfurt zur Pressekonferenz anlässlich der diesjährigen Rapid.Tech und FabCon3.D.

Mit dabei Gunther Bigl und das Team von Formicum mit ihrem neu entwickelten 3D-Scanner MODUSCAN. Vor den Augen der anwesenden Journalisten konnten wir live unter Beweis stellen, daß MODUSCAN auch für unserer Marke Equus 3D hervorragend geeignet ist. Malcolm Dee Bar, der 20 jährige TQuarterhorse-Hengst von der ISARO HILL RANCH aus Wünschendorf  fand den Scanner wenig aufregend. In aller Gemütlichkeit ließ er den mit 1/100s Belichtungszeit geschossenen 3D-Scan und das anschließende Blitzlichtgewitter der anwesenden Pressevertreter über sich ergehen. Vielen Dank nochmals an Familie Trommer, die das Ganze für uns und die Messe Erfurt möglich gemacht haben.

Pressekonferenz am 14.6.2017 – Messe Erfurt

 

Sie finden uns vom 20.6.-22.6. in Halle 2- Stand 606 auf der Messe Erfurt zur

 

 

Formicum präsentiert MODUSCAN auf der Rapid.Tech und FabCon3.D

Modulares 3D-Scannersystem

Vom 20. bis 22. Juni 2017 treffen sich zum 14. Mal Anwender und Entwickler additiver Technologien sowie die europäische 3D-Druckbranche in Erfurt zur Rapid.Tech, einer der führenden Kongressmessen für Additive Fertigung in der Industrie. Sie wird von der FabCon 3.D begleitet, die sich an kreative Startups, Maker und Experten der 3D-Druck-Community richtet.

Erwartet werden dieses Jahr zum Kongress neben Experten von Weltruf auch rund 200 Aussteller und internationale Marktführer.

Formicum präsentiert in Erfurt erstmalig sein selbstentwickeltes 3D-Scan-System MODUSCAN.

Der Scanner ist modular aufgebaut und ermöglicht dem Nutzer eine weltweit einzigartige Flexibilität.

Er ist für die unterschiedlichesten Scan-Radien und -Höhen einsetzbar. Jedes einzelne Modul enthält die gesamte zum Scannen benötigte Technik und eine dimmbare Beleuchtung. Die Fußmodule können mit unterschiedlichen Befestigungen, wie Dreibein oder Erdspieß, Rollen oder Gummifüßen kombiniert werden. So ist der Scanner für jede Bodenbeschaffenheit umrüstbar.

Gleiche Modularität ist bei den einzelnen Scannersäulen gegeben: die eigentlichen Scanmodule werden einfach in das Fußmodul gesteckt, schon mit dem Prototypen lassen sich so Scanraumhöhen von über 3,20m verwirklichen. Theoretisch ist die Anzahl der verwendeten Kameras unbegrenzt, also auch nicht abhängig von einem IP-Adressraum.

Die Modularitär des Scansystems hört auch bei der Konfiguration der Kameramodule nicht auf: je nach Kundenanforderung können unterschiedliche Kameras mit Auflösungen bis 20MP oder auch IR-Kameras verbaut werden. Die Kopfkamera-Module werden ebenfalls einfach auf das letzte Scanner-Modul gesteckt. Wahlweise kann dies eine reguläre Kopf- oder eine „Überkopf“-Kamera sein.

Durch eine absolut synchrone Auslösung aller im System vorhandenen Kameras erreicht der Scanner sehr gute Scan-Ergebnisse. Die fotografischen Aufnahmen werden dann von einer Software in 3D-Modelle umgerechnet.

MODUSCAN kann aber noch mehr: Durch frame-genaue und synchrone Videoaufzeichnung lassen sich z.B. auch großräumige 3D-Bewegungsanalysen verwirklichen, um z.B. Trainingsmethoden zu validieren oder Heilungserfolge bei Bewegungsstörungen von Pferden zu verifizieren.

MODUSCAN ist vielseitig einsetzbar:

Als hochflexibler 3D-Scanner „im Felde“ für die Archäologie, als forensischer Scanner für großflächige Tat-oder Unfallorte, als 3D-Scanner für die Erfassung von Tieren, als Trainingshilfe im Sport: jeder Nutzer kann das Gerät exakt auf seinen Anwendungsfall anpassen.

Equus3D – powered by MODUSCAN

Mit Equus 3D ist die erste durch MODUSCAN verwirklichte Marke gestartet. Durch die einzigartige Bauweise des Scan-Systems ist es unkompliziert möglich, Pferde mit Reiter dreidimensional zu erfassen und die Daten danach weiterzuverarbeiten.

Ob ein Schmuckanhänger von Ihrem höchsten Triumph bei einem Reitturnier oder eine Bronzestatue von Ihrem besten Beschäler: Equus 3D scannt in Sekundenbruchteilen bei Ihnen vor Ort Ihre Pferde unkompliziert, berührungslos und ohne schädliche Wirkung auf Ihr Pferd.

Weitere Infos und die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zwecks Terminabsprachen finden Sie unter: http://www.equus3d.de

 

Flyer zum Download: Flyer_Moduscan_DINlang_Ansicht

 

Sie finden uns an Stand 2-606

gefördert durch:

 

Web-Shop-Eröffnung und Pfingstaktion

Anlässlich des Starts der Offenen Beta-Phase unseres Webshops hoffen wir auf viele Besucher.

Diejenigen, die uns helfen, unseren Shop durch einen Einkauf auf Herz und Nieren zu testen, sollen auch etwas davon haben!

Auf unsere Verkaufspreise bieten wir Ihnen einen Rabatt von 10% an.

Geben Sie hierzu im Warenkorb den Gutscheincode „Formicum10“ ein und Sie sparen 10% des Einkaufswertes ein.

Diese Pfingstaktion gilt vom 2.6.-6.6. 2017

Verkauf des Fuel3D-Scanify und aller dazugehörigen Produkte wird eingestellt

 

Wie Fuel3D heute mitteilte, wird der Verkauf und die Weiterentwicklung des Fuel3D-Scanify Handscanners eingestellt.  Die restlichen Lagebestände werden noch bis zum 11. August vertrieben, hier garantiert der Hersteller die gesetzliche Garantie.

Weiterhin wird die Software Fuel3D-Studio Professional kostenlos. Käufer des Scanners können bei ihrem Händler eine Seriennummer der  zeitlich unbefristete Professional-Vollversion erhalten.

Der Benutzer-Support für den Scanify wird zum 31.12.2017 eingestelllt.

 

Alle Händler können Ihre verbliebenen Lagerbestände zum vollen Preis an den Hersteller zurückgeben.

 

 

Reverse-Engineering von Oldtimer-Formteilen

Facel Vega: Ganze 180 Fahrzeuge wurden bis 1964 vom Facel II gebaut. Wieviele tatsächlich noch existieren, ist ungewiß.

Was tut man(n), wenn man einen von weltweit 180 produzierten Oldtimern sein eigen nennt und die Rücklichter aufgrund von Alter und UV-Licht kaputt sind?

Normalerweise sind solche Teile unter Oldtimerfreunden irgendwie verfügbar. Im Falle des Facel II von Facel Vega allerdings sind diese Teile einfach nicht mehr erhältlich.

Formicum bekam vom Autoservice „Alte Messe“  die Gelegenheit, zu zeigen, was alles möglich ist. Mitinhaber Mike Massenberg, Oldtimerliebhaber und stolzer Besitzer eines Facel Vega übergab uns eine defekte Rücklicht-Schale zum Rekonstruieren. Zunächst wurde das Teil vermessen und digital als Datei erfasst und somit für die Zukunft konserviert. Von den verschiedenen Konstruktions-Zwischenstufen wurden jeweils mittels 3D-Druck Passmodelle erstellt und die Konstruktion weiter angepasst. Zusätzlich würde ein 3D-Scan angefertigt, der in den finalen Datensatz mit einfloss.

Schlußendlich wurde eine Kleinserie mittels Vakuumguß gefertigt. Dickes Dankeschön an die Firma Dick&Dick in Leipzig für die Unterstützung!

Die Rücklicht-Kappen können nun in beliebiger Menge nachproduziert werden.

Diese Art der Reproduktion ist schnell und effizient für jegliche Art von Plastikteilen von Oldtimern geeignet. Ein reiner 3D-Druck ist in diesem Falle nicht geeignet, da die benötigte Farbe und Transparenz sowie Umweltbeständigkeit bei den vorhandenen 3D-Druck Materialien (noch) nicht gegeben ist.

Gern nehmen wir Bestellungen entgegen 🙂