Kooperation mit ZooPal: tierisch 3d

ZooPal entwickelt schon seit 2013 hinter den Kulissen einen eigenen 3d-Scanner mit dem klaren Fokus aus Flexibilität und Mobilität. Ziel war es von Anfang an, Tiere auf einfache Art und Weise einscannen zu können – eine echte Herausforderung, wie sich bald herausstellte. Doch nun, nach über einem Jahr Entwicklungsarbeit steht der erste Prototyp in den Startlöchern und wartet darauf endlich fertiggestellt zu werden. Pünktlich zur „Modell-Hobby-Spiel“ in Leipzig verkündete Formicum seine Kooperation mit der Schwesterfirma ZooPal UG (haftungsbeschränkt) aus Leipzig.

Das 3D-KnowHow stammt hardwareseitig von unserem Entwicklungspartner Stefan Nitz / Makerlounge 3D-Studio.

Den Service und die Erfahrung rund um 3D stellt das Team von Formicum zur Verfügung – als erster deutscher Importeur für die umweltfreundlichen 3D-Drucker von Mcor-Technologies haben wir auf dem Gebiet des vollfarbigen 3d-Drucks mit Papier einen deutlichen Wissensvorsprung vor anderen Druckdienstleistern und stellen diesen dem Projekt gern zur Verfügung.

ZooPal mit Ihrer jahrelangen Erfahrung bei der Entwicklung von pfiffigen Lösungen rund ums Tier hingegen fokussiert in seiner Entwicklungstätigkeit auf den Bau einer praxisnahen und tierkompatiblen Mobilitätslösung für den Scanner. Diese Lösung hat zum Ziel, den Scanner an einem nahezu beliebigen Ort innerhalb von 15 Minuten aufbauen zu können. Ein zweites Kriterium ist die Anpassbarkeit für verschiedene Tiergrößen. So benötigt man zum Scannen einer Katze keinen meterhohen Scanner, welcher aber bei einem Pferd durchaus zu Einsatz kommen sollte. Diese unterschiedlichen Anforderungen sollen nur mit einem Scanner möglich gemacht werden.

Hierfür wurde eine Crowdfunding-Kampagne bei Startnext eingerichtet, wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

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